Blick in die Karten

22.12.2017 | / /

Es ist eine Binsenweisheit: Je weniger vom Jahr übrig ist, desto näher rückt Weihnachten. Trotzdem ist es jedes Jahr aufs Neue eine geradezu existenzielle Herausforderung für ausgewählte Teammitglieder der WORTWERKSTATT, eine ganz spezielle Karte zum Fest zu entwerfen.

Gewonnen hat in diesem Jahr eine Idee, die an Zeiten vor Smartphone und Tablet erinnert: Statt sich auf den Social Media-Kanälen darüber auszutauschen, langweilte man sich früher nämlich ganz analog, bis es endlich Bescherung gab – oder, anders ausgedrückt: Man hatte Zeit, um abzuschalten. Unsere diesjährige Karte mit Malen-nach-Zahlen-Motiv soll vor diesem Hintergrund dazu anregen, ganz einfach Buntstifte in die Hand zu nehmen und sich eine Auszeit vom digitalen Stress zu gönnen (garantiert #nofilter).

 

Bei der Suche nach diesem Motiv musste die Weihnachtskarten-Special-Force eine ganz grundsätzliche Frage klären: Was gab es noch nicht? Es ist nämlich seit Agenturgründung vor 32 Jahren Tradition, jedes Jahr eine neue kreative Idee aus dem Hut zu zaubern. Der Blick in unser firmeneigenes „Weihnachtskartenarchiv“ zeigte: Die Karten aus der WORTWERKSTATT spiegeln Zeitgeist und unterschiedlichste Gestaltungstechniken wider. Und sie sind allesamt originell und speziell.

Für alle, denen gerade nach besinnlichem Scrollen zumute ist, haben wir eine kleine Zeitreise durch eine Auswahl unserer sehenswertesten Weihnachtsgrüße vorbereitet. Viel Spaß!

 

1995: Das erste Weihnachtskartenfundstück stammt aus einer Zeit, in der der Adventskranz noch bequem auf dem Computerbildschirm Platz hatte. Mitsamt  einer Tasse Tee. Und einem Teller mit Plätzchen.

1998: Die Belegschaft der WORTWERKSTATT reichte – namentlich gelistet – gerade für einen schlichten Weihnachtsgruß. Mittlerweile wäre nach demselben Prinzip schon ein kurzes Weihnachtsgedicht möglich.

2000: Es wurde aber nicht nur mit Worten experimentiert: Auch die Form der „Karten“ variierte über die Jahre. Zum neuen Jahrtausend entstand beispielsweise eine kleine kreative Geschichte, passend zu den „Machern“ der WORTWERKSTATT.

2001: In diesem Jahr gab es die Mitarbeiter wieder „im Original“ zu sehen.

2002: Als Spezialist für kreative und maßgeschneiderte Lösungen lieferte die Agentur auch gerne einmal eine Weihnachtskarte, bei der die Empfänger bastlerisch aktiv werden mussten.

2004: Weihnachten soll eine besinnliche, ruhige und vor allem schöne Zeit sein. Wie’s geht, erklärte diese WORTWERKSTATT Karte.

2006: Interpretationshinweis: Kusterdingen liegt zwar sehr idyllisch, aber so abgeschieden wie hier abgebildet auch wieder nicht – Photoshop lässt grüßen. Wer alles hinter der Agentur steckt, zeigte sich nach dem Freirubbeln der Schneeflocken.

2008: Überblick verloren? Da schuf diese Weihnachtskarte Abhilfe – ganz so, wie es ganzjähriger Anspruch der WORTWERKSTATT ist.

2009: Tatsächlich kam diese Weihnachtskarte im Agenturalltag noch nie zum Einsatz.

2011: Content ist unser Steckenpferd – das galt auch für den magnetischen Inhalt dieser Weihnachtskarte.

2013: Auf die WORTWERKSTATT ist Verlass – als Partner, der weiß, worauf es ankommt. Sogar beim Bücherlesen.

2014: Auch damit UNTERmauerte die Agentur für Kommunikation, wie sie ihre Kunden äußerst fundiert UNTERstützt.

2016: Das Versprechen an WORTWERKSTATT Kunden, mit Kommunikationskompetenz bleibende Eindrücke auf allen medialen Kanälen zu hinterlassen, gab auch diese Karte.

Über Weihnachten allerdings geben wir kurz Ruhe. Wir wünschen frohe und besinnliche Festtage!